⚒️ Hämmern, Werkeln, Wikingerträume – unsere Baustelle lebt!

Wer derzeit durch die Plohnbachaue lauscht, könnte meinen, irgendwo hätte ein ganzes Wikingerdorf seine Werkstatt aufgeschlagen. Das kräftige Hämmern der Zimmerleute hallt über die Baustelle, denn unser Stationsgebäude wächst Stück für Stück in die Höhe.

Oben auf dem Dach wird bereits fleißig gearbeitet: Das Reetdach wird gedeckt, während darunter die Fassade langsam ihr nordisches Gesicht erhält. So nimmt der künftige Ausgangspunkt eurer stürmischen Reise immer mehr Gestalt an.

Ein echter Blickfang entsteht ebenfalls: Thors mächtiger Hammer ragt in beeindruckender Größe empor und erinnert daran, welche Urgewalten bei Dønnervind aufeinandertreffen – Donner, Sturm und eine ordentliche Portion Adrenalin.

Auch rund um die Strecke passiert so einiges. Felsformationen wachsen scheinbar aus dem Nichts, etwa rund um den Tunnelbereich, als hätte ein besonders kräftiger Wikinger sie kurzerhand aus dem Boden gehoben. Parallel dazu schreiten die Elektroinstallationen eifrig voran – schließlich braucht unsere neue Powerbahn ordentlich Energie.

Und dann wären da noch die gewaltigen Torbögen, die bereits darauf warten, ihre ersten wilden Passagiere zu empfangen. Bald führen sie euch mitten hinein ins Abenteuer – bereit, Donner und Sturm zu trotzen, ganz nach Wikingerart.

In jedem einzelnen Detail steckt wieder viel Mühe, Herzblut und ein scharfes Auge für das Besondere. Und mit jedem neuen Balken, jedem Stein und jeder Schraube wächst auch unsere Vorfreude darauf, euch bald auf diese stürmische Reise zu schicken.

Kurz gesagt: Die Wikinger bauen weiter – und Dønnervind kommt mit großen Schritten näher.